Kartenlegen mit Tarotkarten

Selbst dem unbedarftesten Einsteiger in die Thematik der Mystik und Wahrsagerei wird der Begriff „Tarot“ in irgendeiner Weise schon bekannt sein. Doch mehr als eine grobe Ahnung darüber, dass es sich hierbei um Karten zur Wahrsagerei handelt, ist zumeist noch nicht vorhanden. Dabei handelt es sich beim Tarot, das ursprünglich auch Tarock genannt wurde und vermutlich soviel wie Trumpf bedeutet, um ein ausgesprochen altes und weit verbreitetes Kartenspiel. Vermutlich stammt das Tarotdeck aus dem vorderen Orient und konnte sich, wie viele andere Kartenspiele, in Mitteleuropa gegen Ende des 14. Jahrhunderts weitflächig durchsetzen. Viele Dinge, die im Zusammenhang mit diesem Kartenspiel zu tun haben, halten eine gewisse mystische und geheimnisvolle Aura bereit. Somit haben sich Gelehrte bereits lange mit dem Tarot beschäftigt und sogar versucht, dem Namen und den einzelnen Buchstaben verschiedene Inhalte und Aussagen zu entlocken.

Doch wenn heute vom Tarot die Rede ist, handelt es sich um ein Kartendeck, das 78 Karten umfasst. Diese werden allerdings nicht nur zur Wahrsagerei benutzt, sondern können auch ganz hervorragend im Bereich der Psycholgie angewendet werden. Aufgeteilt werden die Karten in 22 so genannte große Arkana und 56 kleine Arkana. Dieser Begriff leitet sich vom lateinischen Arcanum ab,bedeutet soviel wie Geheimnis und beschreibt etwas, das im Verborgenen liegt und damit geheim oder zumindest unbekannt ist. Mithilfe der Karten sollen diese offensichtlich vorhandenen, aber dem menschlichen Auge nicht direkt begreifbaren Informationen zugänglich gemacht werden.

Es ist möglich, nach eigenem Geschmack und persönlichen Vorlieben unterschiedlich gestaltete Tarotkarten zu erhalten Zu den bekanntesten Decks gehört beispielsweise das Marseille-Tarot oder Tarot de Marseille, welches schon seit dem 16. Jahrhundert bekannt sein dürfte. Die ersten bekannten Karten stammen aus der Kartenmanufaktur des Nicolas Conver aus Marseille. Die Drucke entstanden auf der Grundlage alter Holzstiche. Sie charakterisieren sich durch simple Darstellungen und einfache Farbgebungen. Ebenfalls sehr verbreitet ist das Rider-Waite-Tarrot, das im Jahr 1910 erstmals vertrieben wurde. Es unterscheidet sich vom vorher genannten Deck darin, dass die Zahlenkarten nicht durch Aneinanderreihung von Symbolen dargestellt werden, sondern szenerisch ausgestaltet sind. Pamela Colman Smith und Arthur Edward Waite haben damit ein beliebtes Tarot Deck geschaffen, das wohl bisher durch Modifikationen und Literatur als besonders beliebt und bevorzugt bezeichnet werden kann. Das dritte bekannteste Tarot Deck ist das so genannte Crowley-Tarot, von Aleister Crowley auch bedeutungsschwanger Toth-Tarot genannt. Vermutlich hat die Popularität des selbsternannten Schwarzmagiers zur Beliebtheit seines Tarot beigetragen. Doch ungeachtet dessen beeindruckt das Deck vor allem durch seine farbenprächtige Darstellung und die Integration unzähliger symbolischer Inhalte. Damit wird das Tarot zu einem sehr umfangreichen und inhaltsstarken Handwerkszeug, das sowohl Einsteigerinnen und Einsteiger, aber insbesondere Fortgeschrittene Medien der Wahrsagerei anspricht.

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