Naturhoroskop Stier

Naturhoroskop Stier

21. April bis 20. Mai

1. Dekade: 21. April - 30. April
2. Dekade: 1. Mai - 9. Mai
3. Dekade: 10. Mai - 20. Mai



Ich begreife das Begonnene und nehme es in Besitz

•    Elemente des Stiers: Erde (Venus), Kupfer
•    Steine: Türkis, Smaragd, Saphir
•    Farben: Leuchtendgrün, Rosa
•    Düfte: Waldkiefer, Rose
•    Tiere: Stier, Seehund
•    Blumen: Lilie, Hyazinthe, Rose

Das Sternzeichen Stier ist auch das Symbol für Wachstum und Natürlichkeit. Wie allem Schönen und Prachtvollen ist der Stier auch den Reizen der Natur gegenüber aufgeschlossen. Er schätzt es, sich im Freien aufzuhalten und in einer ästhetisch beglückenden Landschaft in aller Gemütlichkeit seinen Gedanken nachzuhängen.

Die weiblichen Stiere umsorgen liebevoll ihre Gärten und Pflanzen und besitzen den sprichwörtlichen grünen Daumen. Sie bringen alles zum Gedeihen und lassen dann der Natur ihren Lauf. Mit kindlicher Freude betrachten sie auch das Unkraut, das sich zwischen den von ihnen gesetzten Pflanzen breitmacht. Löwenzahn herausrupfen, aber warum nur? Er hat doch schöne gelbe Blüten. Auch die Früchte der Obstbäume liebt der Stier. Äpfel und Kirschen sind nicht nur im Sommer eine seiner Leibspeisen. Er denkt daran, wie er als Kind im Schatten einer Baumkrone saß, Kirschen naschte und eine spannende Abenteuergeschichte verschlang. Oder er erinnert sich an die Wiesenblumen seiner Kindheit und wie er hübsche Kränze daraus gewunden hat.

Aus der Natur bezieht der arbeitsame Stier viele Kräfte für seine Regeneration. Es zieht ihn ans Wasser, weil ihm dessen Anblick wohl tut und weil er sich gern darin aufhält. Es muss nicht das Meer sein, auch an einem See, einem Bach oder einem Kanal findet der Stier seine innere Ruhe und die richtige Umgebung für die von ihm so geschätzte Beschaulichkeit. Er benötigt die Muße für seine emotionale Balance und um sich gedankliche Strategien zurechtzulegen. Zu Hause kann er dies nicht so gut wie unter freiem Himmel. Als Frühlingsgeborenem wird den allermeisten Stieren die Naturverbundenheit in die Wiege gelegt. Wenn sie auf die Welt kommen, haben sich schon die ersten Blüten geöffnet, die Tiere sind längst aus ihrem Winterschlaf erwacht. Das Jahr ist noch jung, aber doch schon „erwachsen“. Das passt ideal zu dem heiteren, aber vernünftigen Stier, der fast alles plant und sich nicht beirren lässt.

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